Hengstboden Tourismus AG Elm
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Umfeld / Heualp Bischof
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Umfeld / Heualp Bischof
Die Landwirtschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten in ökonomischer und technologischer Hinsicht stark verändert. Die traditionelle Handarbeit wurde soweit als möglich durch Maschinen ersetzt. Die natürliche Landschaftspflege in Berggebieten wie Elm ist für den Tourismus von erheblicher Bedeutung. Sie trägt zur Attraktivität der Destinationen in alpinen Regionen bei. In Elm wie auch in andern Bergregionen werden immer mehr alte Heuställe funktionslos. Für viele Eigentümer ist der derzeitige Nichtgebrauch der alten Heuställe unerfreulich. Sowohl seitens der Landwirtschaft wie auch des Tourismus besteht ein grundsätzliches Bedürfnis der wirtschaftlichen Umnutzung der Ökonomiegebäude (Ghaltigen).

Die Heualp Bischof
Auf dem so genannten Hengstboden befinden sich solche Ghaltigen, welche in der Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut wurden. Sie sind in privatem Besitz von Landwirten und «Nicht-Landwirten». Das umgebende Land wird landwirtschaftlich genutzt. Das Heu wird heute aber durch die Strasse direkt ins Tal in die Ställe auf den Heimbetrieben geführt. Damit werden die vierzig Heuställe landwirtschaftlich nicht mehr benötigt.


Heuställe im Hengstboden

Aussicht vom Hengstboden